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Save the Date 28. September 2019

Newsarchiv

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20 Jahre Swiss Alpine Marathon in Davos - Jubiläum mit vielen Highlights

Grigory Murzin gewinnt zum vierten Male – Erfolgreiches Heimspiel

für Jasmin Nunige – Oldie-Treffen mit Peter Camenzind, Charly Doll und

Jörg Hägler – Auch die Premierensieger Hans Knupfer und Susanne Bitzer

am Start - Fast 5.000 Finisher beim Laufangebot total im Graubündner

Land – Zehn Wertungsläufe bringen neues Zeitmess-System ins Wanken

1995

feierte der Swiss Alpine Marathon sein Zehnjähriges mit 3000

Teilnehmern, 2005 das Zwanzigjährige mit 5.700 Teilnehmern. Darunter

jeweils 1.200 in der „Königsdisziplin“, dem über 78,5 km und einer

Höhendifferenz von 2 300 m führenden Ultrawettbewerb, und dem K 42, dem

höchst gelegenen Marathonlauf Europas von Bergün nach Davos mit der

Erschwerniszulage, den Aufstiegen zur Keschhütte auf 2632 m Höhe und

den Scalettapass auf 2 606 m Höhe.

Weitere Wettbewerbe – Nicht mehr zu überbieten!

Komplettierend durch eine Handvoll weiterer Wettbewerbe wie dem

ungleich leichteren C 42 (42,2 km), den Unterdistanzen K 28 (28 km) und

K 21 (21 km), dem Walking-Halbmarathon, den Team-Wettbewerben mit fünf

Sportlern und dem am Vortag im Sportzentrum Davos ausgetragenen

Wettbewerben für den Laufnachwuchs durfte SAD-Chef Andrea Tuffli zum

Jubiläum eine totale Anmeldezahl von 5. 709 verzeichnen - eine satte

Steigerung um sagenhafte 900 Teilnehmer gegenüber dem Vorjahr.

Im

Ziel wurden, um den realen Zahlenvergleich zu haben, dabei total 4.968

Finisher gezählt. Gewitterwarnung hier und dort quer durch das

Alpenland, am Höhenzentrum Davos ging das Unwetter quasi als

Jubiläumsgeschenk spurlos vorüber. „Es war die größte Herausforderung

in zwanzig Jahren“, gestand Andrea Tuffli, der Vater dieses hochalpinen

Laufspektakels und Chef über 800 Helfer an den Brennpunkten im

Graubündner Land zwischen Davos, Wiesen, Filisur, Bergün, Chants und

dem malerischen Dischmatal. „Die Bedingungen hätten nicht besser sein

können. Diese Veranstaltung ist nicht mehr zu überbieten!“

Dem ist sicherlich nichts hinzuzufügen.

Grigory Murzin: Erst 100 km-Weltmeister, dann vierter Sieg in Davos

Und es gab honorige Gratulanten, die einmal mehr zu den großen

Gewinnern des Swiss Alpine Marathon werden sollten. Vorweg der gerade

erst Ende Juni am Lake Saroma in Japan erneut zum 100 km-Weltmeister

gekürte Russe Grigory Murzin. Nachdem sich die vornehmlich italienische

Konkurrenz mit dem entthronten 100 km-Europa- und Weltmeister Mario

Ardemagni und Vorjahressieger Mario Fattore schon frühzeitig aus dem

Rennen verabschiedet hatte, war der Weg für den 35jährigen Profiläufer

aus Jekatharinenburg nach 2000, 2002 und 2003 frei und konnte nun

bereits zum vierten Male als Sieger ins Davoser Sportzentrum einlaufen.

Sprache lernen

Zu seinem möglichen fünften Sieg im kommenden Jahr wird Murzin

allerdings seine Hausaufgaben machen müssen, um nämlich neben Russisch

eine weitere Sprache in Ansätzen sprechen zu können. Denn russisch

sprach einmal mehr im kleinen Pressezentrum im Tribünentrakt des

Davoser Stadions keiner. So mussten die wissensdurstigen Journalisten

alleine über die nicht vorhandenen Gefühlsregungen des Russen

berichten, einen O-Ton bekamen sie nicht.

Frappierend dabei der

Vorsprung von zwanzig Minuten vor dem Walliser Moritz Boschung, der

einen Tag zuvor als 5.000. Anmeldung die SAD-Verantwortlichen zum

Verzücken brachte, dem Romand Christophe Jaquerod und dem Kemptener

Arzt Thomas Miksch, der mit zahlreichen Platzierungen unter den „top

five“ bereits zum Inventar dieser weltweit bekannten Ultraveranstaltung

gehört. Italienische Weltklasseläufer enttäuschten auf ganzer Linie Wie

ihre männlichen Kollegen enttäuschte auch die frühere 100

km-Weltmeisterin Monica Casiraghi. Die italienische

Weltklasse-Ultraläuferin war nach ihrem durch Fehlleitung

zugesprochenen Sieg am grünen Tisch im Vorjahr in die Schlagzeilen

geraten und wollte sich diesmal mit einer souveränen Vorstellung

rehabilitieren. Doch weit gefehlt, die schon von Beginn an

zurückliegende Italienerin war bereits nach einem Drittel der Strecke

nicht mehr im Rennen.

Hätte aber gegen eine glänzend aufgelegte Jasmin Nunige nicht den Hauch

einer

Chance gehabt. Die Davoserin nutzte ihren Heimvorteil zu einer

blitzsauberen Vorstellung und distanzierte die nach dem vorzeitigen

Ausstieg der Casiraghi und der verletzungsbedingten Absage der

Vorjahresersten Maria Bak nicht mehr sonderlich starken Konkurrenz zu

einem Start-Ziel-Sieg.

Erstes Mal Nationalhymne für Jasmin Nunige

„Das ist das erste Mal, dass die Nationalhymne für mich gespielt wird“,

gestand die 32jährige Mutter des fünfjährigen Björn und der gerade erst

fünfzehn Monate alten Fiona emotional bewegt. Ihr Ehemann und Trainer

Guy Nunige, früherer 1500 m-Klasseläufer, hatte seine Ehefrau direkt

auf der Ziellinie zusammen mit den Kindern gebührend empfangen. Das

frühere Skilanglaufass und Olympiastarterin von Lillehammer, vor fünf

Wochen schon Siegerin beim Graubünden-Marathon von Chur über

Lenzerheide zum Rothorn, lief das Rennen ihres Lebens („Nur ein

Olympiasieg ist schöner!“) und distanzierte das Restfeld um mehr als

dreißig (!) Minuten. Damit gewann nach dem Premierensieg durch Johannes

Knupfer zwanzig Jahre später mit Jasmin Nunige eine Davoserin das

Renommierstück der hochalpinen Ultraszene.

Und das Geheimnis

ihres Erfolges? „Seit ich Mutter bin, verspüre ich keinen Druck mehr“,

gesteht sie. Ich muss keine Druck von Sponsoren befürchten. Meine

Familie würde mich auffangen, wenn es einmal nicht laufen würde“. Das

Rennen ging die diplomierte Masseurin konzentriert an – und wusste erst

auf der Keschhütte von ihrem großen Vorsprung. Im Gefühl des sicheren

Sieges „schwebte“ Jasmin Nunige quasi durch das traumhaft schöne

Dischmatal. „Ich habe mir immer wieder gesagt: Geniess es!“ Und sie

konnte es, genau wie der atmosphärische Zieleinlauf in Davos.

Oldietreffen mit Charly Doll, Peter Camenzind und Co.

Hier Grigory Murzin und Jasmin Nunige, dort die Heroen früherer Tage,

die der Veranstalter zum SAD-Wochenende eingeladen hatte. Neben

Johannes Knupfer, der diesmal mit seiner Familie den mit fünf

Wettkämpfern zu bestreitenden Alpinathlon über 85 km lief, versammelten

sich zum bemerkenswerten Stell-Dich-ein mit Charly Doll (Sieger 1988,

1989), Peter Camenzind (Sieger 1990-1992), Peter Gschwend (Sieger 1996)

und Jörg Hägler (Sieger 1987, 1994, 1995) großartige Sieger, die durch

ihre begeisternden Kämpfe für Jahre hinaus die Schlagzeilen in Davos

bestimmten.

Während Hägler vielbeachtet im Mountainbike-Lager

Rennen fährt, sind die Doll, Camenzind und Co. dem Laufsport treu

geblieben. Meisterkoch Charly Doll gewann das in Wiesen gestartete

Revival-Rennen über 21 km vor dem durch den kräftezehrenden

Comrades-Marathon doch noch geschwächten Peter Camenzind, während Peter

Gschwend Dritter auf der 28 km-Distanz wurde.

Susanne Bitzer

Und bei den Frauen? Da kehrte die Premierensiegerin Susanne Bitzer aus

dem Albstädten Hechingen nach der Geburt dreier Kinder mit einer

blitzsauberen Leistung auf Rang fünf (!) zurück. Fast hätte es für die

42jährige noch zu Rang drei (!) gereicht, doch im steilen Abstieg vom

Scalettapass stürmten die 2002-Siegerin Karine Herry und Gaby

Steigmeier an ihr vorbei auf die Ehrenränge.

Wegen einer

Verletzung musste leider die zehnfache SAD-Siegerin Birgit Lennartz ihr

Kommen nach Davos absagen. Dafür zog es andere Topläuferinnen nach

Davos: Jaqueline Keller (Siegerin 1993) kehrte als C 42-Zweite ebenso

zurück an die Stätte früherer Erfolge wie auch die Britin Carolyne

Hunter-Rowe (Zweite 1998) die schwere K 42-Strecke in Angriff nahm.

Tuffli: „Kein Stein auf dem anderen....“

Wenn Andrea Tuffli die Veränderungen von dem über 67 km führenden

Ultralauf mit dem Sertigpass als Kulminationspunkt hin zum K 78 und der

Passage der Keschhütte und des Scalettapasses mit den Worten

kommentierte, es bliebe „kein Stein auf dem anderen“, dann muss die

zwanzigste Ausgabe des Swiss Alpine Marathon mit gewaltigen

plattentektonischen Verschiebungen umschrieben werden. Denn vieles

wurde neu in Davos. So kehrten alle Läufer schlussendlich nach Davos

zurück, wo im Sportzentrum eine stundenlange Finisherparty gefeiert

werden konnte.

So wurden mit dem Halbmarathon der Läufer und Walker ein weiterer

Wettbewerb einbezogen, zudem weitere Wertungsklassen wie die „Couple-“

oder „Single-„ Wertung im Team-Wettbewerb, der in moderner Prägung nun

Alpinathlon genannt wird. „Speziell freut mich, dass jede Neuerung

einschlug. Ich finde keine Schwachstelle“ resümierte Alpine-Chef Andrea

Tuffli.

Kontinentalverschiebungen

Dass diese Kontinentalverschiebungen, um bei der Terminologie der

Geologen zu bleiben, nicht allseitig auf bloße Zustimmung stießen, das

war am Rande der Veranstaltung deutlich zu spüren. Der Wirrwarr der

Wettbewerbe und Wertungen hätte durch farblich unterschiedliche

Startnummern noch am ehesten entzerrt werden können als mit nur drei

Druckversionen. Viele der K 78-Finisher, die eigentlichen Helden des

ultimativen Lauferlebnis in der Landschaft Davos, gingen regelrecht

unter im Trubel der unterschiedlichen Zieleinläufe.

„Es ist

schade“, gestand Johannes Knupfer, der vor 19 Jahren als erster Swiss

Alpine-Sieger nach Davos zurückgekehrt war, „früher kehrte der

Alpine-Sieger als Erster ins Stadion ein und erhielt die gebührende

Aufmerksamkeit!“

Flop

Zu einem besonderes Ärgernis sollte der Wechsel der Zeitmessfirma

werden. Mit einem auf die Startnummer aufgeklebten Chip wollten die

Veranstalter dem Fortschritt folgen, das Ergebnis muss allerdings als

Flop bezeichnet werden. Falsche Zielzeiten und –zuordnungen bestimmten

nicht alleine am Samstag das Geschehen im Ziel, das Internet wies erst,

sehr zum Verdruss der Finisher, drei Tage später weitgehend korrekte

Auswertungen aus.

Kein Taschengeld für Mohamad Ahansal

Ungläubig blickte der K 42-Sieger Mohamad Ahansal immer wieder auf sein

Naturalgeschenk, das er bei der Siegerehrung anstelle des Siegerschecks

erhielt. „Ja, es stimmt, wir haben erstmals auf Prämien verzichtet“,

erklärt Andrea Tuffli, „dafür haben wir Startgagen gezahlt. Das ist bei

vielen anderen Anlässen wie dem Grand-Prix von Bern auch so!“

Der

Marokkaner, Berufsläufer wie so mancher Ambitionierte an der Spitze,

lebt von den Siegprämien. Nicht zuletzt konnte er sich deshalb nach

seinen Erfolgen vor fünf und drei Jahren einige Kamele für sein kleines

Tourismusunternehmen zukaufen. „Das kann doch nicht sein, dass ich drei

Monate umsonst diesen Lauf vorbereitet hatte“, schüttelt Mohamad

enttäuscht immer wieder den Kopf. „Vielleicht hat mein Bruder dies

schon im Gefühl gehabt, als er diesen Lauf absagte“. Lahcen Ahansal,

der umjubelte Sieger von 2001 und Champion des legendären

Wüstenmarathons „Marathon des Sables“, hatte den Davoser Machern im

Vorfeld nämlich schon abgesagt.

Um

Mutmaßungen, dass Handgelder unter dem Tisch gezahlt werden würden,

zeitig zu entgehen, sollten die Verantwortlichen des Swiss Alpine

Marathon rasch wieder zur international üblichen Praxis zurückkehren

und die erzielten Leistungen entsprechend zu honorieren. Bei allen

großen Marathonläufen weltweit, wie beim Davoser Kooperationspartner

real,- BERLIN-MARATHON , sind die ausgelobten Preisgelder Bestandteil

der Veröffentlichungen.

Horst Milde, der langjährige Race-Director, der übrigens mit Ehefrau

Sabine am 21 km langen Walking-Wettbewerb teilnahm, dürfte seinem

Schweizer Kollegen, dies sicherlich in einer ruhigen Minute längst als

Randnotiz zugesteckt haben.....

Achtungserfolge für deutsche Läufer

Für

die traditionell stark vertretenen deutschen Läufer gab es einmal mehr

zahlreiche Achtungserfolge, auch wenn Siege wie zuletzt durch Frank

Türk 1999 und 2001, nur schwerlich zu wiederholen sind. Thomas Miksch

hat bei seinen Starts im Dutzendmaß nur eines nicht erreicht, nämlich

das oberste Treppchen. Nach Rang zwei (2002) und drei (2003) folgte

einmal mehr nach einer begeisternden Aufholjagd heuer ein vierter Rang.

Premierensiegerin Susanne Bitzer kehrte 19 Jahre nach ihrem großartigen

Erfolg als überaus achtbare Fünfte zurück.

Bei den Teilstrecken räumte der Freiburg-Marathonsieger Max Frei als K

42-Zweiter hinter Mohamad Ahansal prächtig ab, bei den Frauen

platzierte sich die Potsdamerin Diane Lehmann auf Position drei.

Auf der K 28-Strecke debütierte die Mannheimerin Marion Hebding

vielversprechend ebenso auf Rang zwei, während die routinierte

Rennsteig- und Brockenlaufsiegerin Sabine Wilberg in diesem Wettbewerb

Vierte wurde.

Und letztlich gewann im reizvollen Duell der Alpine-Sieger auf der

„kurzen“ 28 km-Strecke Charly Doll gegen Peter Camenzind...

Wilfried

Raatz

 

Ergebnisse:

K 78 (78,5 km/ HD +-2300 m):

Männer:

1. Grigory Murzin (Rus) 6:00:09,

2. Moritz Boschung (Sui)

6:20:15,

3. Christophe Jaquerod (Sui) 6:21:03,

4. Thomas Miksch (Ger/

TV Kempten) 6:29:31,

5. Markus Kellenberger (Sui) 6:32:00,

6. Ulrich

Groß (Ita) 6:45:56 (953 Männer gewertet);

Frauen:

1. Jasmin Nunige (Sui) 6:59:42,

2. Raffaela Frey (Sui) 7:32:04,

3. Gaby Steigmeier (Sui) 7:49:34,

4. Karine Herry (Fra) 7:57:14,

5.

Susanne Bitzer (Ger/ SC Hechingen) 7:58:23,

6. Christine Reimann (Sui)

7:58:52 (134 Frauen gewertet);

Couple:1. Nicole und Peter Ricklin

(Sui) 6:29:06 (37 Zweierteams gewertet).

K 42 (42,2 km/ HD +1890 m,

-1710 m):

Männer:

1. Mohamad Ahansal (Mar) 3:12:53,

2. Max Frei (Ger/ USC

Freiburg) 3:20:04,

3. Ueli Horisberger (Sui) 3:28:23 (655 Männer

gewertet);

Frauen:

1. Carolina Reiber (Sui) 3:47:03,

2. Eroica Spiess (Sui)

3:57:46,

3. Diana Lehmann (Ger/ Potsdam) 4:09:12… Carolyn Hunter-Rowe

(Gbr) 4:30:04 (200 Frauen gewertet).

C 42 (42,2 km/ HD +1290 m, -1110

m):

Männer:1. Marc-Henri Jaunin (Sui) 3:21:56,

2. Bruno Günthardt (Sui)

3:22:04,

3. Peter Gschwend (Sui) 3:23:41 (181 Männer gewertet);

Frauen:

1. Marta Graber (Sui) 3:43:00,

2. Jaqueline Keller (Sui)

3:52:03,

3. Ursina Lareida (Sui) 4:03:12 (62 Frauen gewertet).

K 28

(27,9 km/ HD +970 m, -470 m):

Männer:

1. Charly Doll (Ger/ SV Hinterzarten) 2:06:42,

2. Peter

Camenzind (Sui) 2:09:06, 3. Remo Ruf (Sui) 2:14:12 (374 Männer

gewertet);

Frauen:

1. Beatrice Egger (Sui) 2:27:23,

2. Marion Hebding (Ger/

Mannheim) 2:37:04,

3. Kerstin Mennenga (Lie) 2:37:51,

4. Sabine Wilberg

(Ger/ Magdeburg) 2:38:44 (159 Frauen gewertet).

K 21 (21,1 km/ HD +690

m, -400 m):

Männer:

1. Wim Padmas (Ned) 1:30:06,

2. Hanspeter Marti (Sui) 1:30:57,

3. Jörn Strothmann (Ger/ LC Solbad Ravensberg) 1:32:41...20.

Kjell-Erik Stahl (Swe) 1:44:38 (363 Männer gewertet);

Frauen:

1. Yvonne van Vierken (Ned) 1:42:24,

2. Katharina Steger (Sui)

1:49:27,

3. Martintje Neufelder (Sui) 1:52:22 (247 Frauen gewertet).

Alpination (Mountainbike, Inliner, 3 Laufabschnitte/ 85 km/ HD +-2660

m):

Team Männer:1. Swiss Ski Langlauf I 4:41:38 (83 Teams gewertet);

Team Frauen: 1. Allrounder (Sui) 5:42:28 (13 Teams gewertet);

Team Mix:

1. SC Reichenburg (Sui) 4:57:46... 4. Twenty Years After (Johannes

Knupfer und Familie) 5:35:00 (73 Teams gewertet);

Single:

Männer: 1. Arthur Siebenthal (Sui) 6:13:07 (24 Männer gewertet);

Frauen: 1. Yvonne Gantenbein (Sui) 7:13:31 (8 Frauen gewertet).

Alle Ergebnisse unter:

www.alpine-davos.ch

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