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Save the Date 28. September 2019

Newsarchiv

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Bewag BERLINER HALBMARATHON als Sprungbrett zur WM

Wie in den Vorjahren wird der Bewag BERLINER HALBMARATHON von vielen

Top-Athleten als Aufgalopp in die Saison genutzt werden. Waren in den letzten

Jahren viele Marathonläufer am Start, werden in diesem Jahr viele

spezialisierte Halbmarathonläufer an den Start gehen, die sich noch

für die Halbmarathon WM in Belgien am 5. Mai qualifizieren wollen.

Mit der besten Vorleistung wird die Siegerin des AVON Running Berlin 2001

Restituta Joseph (TAN) in das Rennen gehen. Ihre in Malmö gelaufene

Bestzeit von 67:59 ist die 16. beste je gelaufene Zeit in der Welt. Ihre

größte Konkurrentin wird vermutlich eine Frau sein, die noch nie

Halbmarathon gelaufen ist, aber mit großen Ambitionen nach Berlin kommt.

Rose Cheruiyot, Ehefrau des 5000m Weltmeisters Ismael Kirui, wurde vor wenigen

Tagen 8. bei der Cross WM und sieht ihre Zukunft auf der Straße und will

Kenia bei der WM vertreten. Ziel ist eine Zeit deutlich unter 70 Minuten.

Außenseiter Chancen werden der Amerikanerin Christine Clifton

eingeräumt, deren Bestzeit knapp über 70 Minuten liegt.

Favorit bei den Männern ist Peter Chebet, letztjährig 7.

Platzierter der Halbmarathon WM in Bristol mit einer Bestzeit von 60:56

Minuten. Der jüngere Bruder von Boston und New York City Marathon Sieger

Joseph Chebet ist auf die Halbmarathon Distanz spezialisiert und will sich

wieder für das kenianische Team qualifizieren. Die selben Ambitionen hat

Stephen Rugut, ebenfalls aus Kenia, dessen Bestzeit bei 60:53 liegt. Die

frischeste Bestzeit bringt Augustine Togom mit, der vor 10 Tagen in Lissabon

60:52 Minuten gelaufen ist.

Neulinge beim Halbmarathon mit respektablen Leistungen auf der Unterdistanz

sind die beiden Kenianer Luka Keitany, der schon 27:21 Minuten über die

10.000m gelaufen ist und James Kipketer der 6. bei den kenianischen

Crossmeisterschaften geworden ist. Alles deutet auf ein schnelles Rennen mit

einem dichten Feld hin.

Berliner werden in diesem Jahr nur eine untergeordnete Rolle spielen. Jirka

Arndt vom SCC Berlin konzentriert sich auf seinen Start beim Hansaplast Hamburg

Marathon und wird als Tempomacher die zweite Gruppe anführen.

 

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