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Cross-Weltmeisterschaften in Dublin

Dem Tatendrang des 19jährigen Kenenisa Bekele sind scheinbar keine Grenzen

gesetzt. Verblüffte der Äthiopier im Vorjahr im belgischen Seebad

Ostende mit Rang zwei der Männer-Mittelstrecke und dem Sieg auf der

Juniorenstrecke schon einmal die Fachwelt, so sind Kenenisa Bekele nach dem

furiosen Auftritt bei den Cross-Weltmeisterschaften in Dublin die Schlagzeilen

nun endgültig gewiss: Noch nie gewann ein Athlet beim Stelldichein der

weltbesten Mittel- und Langstreckler gleich beide Strecken – noch dazu

mit gerade erst neunzehn Jahren! Zunächst gewann Bekele am ersten Tag des

Weltchamionats des wegen eines Epilepsie-Anfalls fehlenden Titelverteidigers

Enock Koech die Kurzstrecke über 4 228 m mit einem komfortablen

Sieben-Sekunden-Vorsprung vor Luke Kipkoskei, dann folgte die ungleich

schwerere Aufgabe am zweiten Tag über 12 000 m, die er nicht minder

souverän gegen den als Frontläufer bekannten John Yuda aus Tansania

und den favorisierten Kenianer Richard Limo lösen konnte. Dieses Double

ließ den Trubel um die erfolgreiche Titelverteidigung von Paula Radcliffe

etwas verblassen, die in eindrucksvoller Manier den im Vorjahr errungenen Titel

auf dem tiefen Crossparcours in Leopardstown in Dublin wiederholen konnte.

War der Sieg von Paula Radcliffe vom crossbegeisterten Publikum allgemein

erwartet worden, so verblüfften zwei US-Läuferinnen auf den

nächsten Rängen gegen die erfolgsverwöhnten Afrikanerinnen: Neun

Jahre nach den individuellen Erfolgen der zweifachen Cross-Weltmeisterin Lynn

Jennings legten nun Deena Drossin und die seit 15 Monaten im Besitz der

US-Staatsbürgerschaft befindlichen früheren Südafrikanerin

Colleen de Reuck dabei den Grundstock zur nicht minder erwarteten

Silbermedaille in der Teamwertung hinter Äthiopien, aber noch vor

Titelverteidiger Kenia. Überhaupt zeigte sich das US-Team in Leopardstown

in bemerkenswerter Stärke, denn die US-Boys belegten sowohl auf der

Mittel- als auch auf der Langstrecke Rang fünf ebenso wie dies auch der

1500-m-Weltklasseläuferin Suzy Favor-Hamilton gelang.

US-Frauen fast wie zu Zeiten von Lynn Jennings

Als es in die Finalrunde der Frauen-Langstrecke ging, folgten der unvermindert

führenden Deena Drossin neben der wachsamen Titelverteidigerin noch Merima

Denboba und Rose Cheruiyot, während eine Dreiergruppe mit de Reuck,

Eyerusalem Kuma und der Japanierin Miwako Yamanaka schon mit deutlichem Abstand

zurcük lag. Gegen den furiosen Schlußantritt Paula Radcliffs war

letztlich auch Deena Drossin machtlos, ließ aber nicht mehr als vierzig

Meter Rückstand zu. Das Fotofinish um Bronze entschied überraschend

Colleen de Reuck und sorgte dafür, dass erstmals keine Ostafrikanierin auf

dem Podium stand. „Für mich ist diese Platzierung unglaublich,

ursprünglich bin ich angetreten, um unter die ersten zwanzig zu kommen.

Ich denke aber, wir sind als Team zum Erfolg gelaufen“, gestand die

Marathonfrau de Reuck. Überglücklich war natürlich Paula

Radcliffe, deren Mann Ire ist und dementsprechend den Heimvorteil genoss.

„Das Publikum war phantastisch laut, was meine Orientierung allerdings

erheblich erschwerte. Ich habe immer gehofft, hier erneut zu gewinnen, auch

wenn mein Hauptaugenmerk auf dem London Marathon liegt!“

Mit 34 Jahren auf den WM-Thron: Edith Masai

Nach dem überraschenden dritten Rang des Vorjahres kam auf der Kurzdistanz

in Dublin schon der große Zahltag für Edith Masai, die von der

deutschen Managerin Dorothee Paulmann betreut wird und einen Großteil der

Saison in Trier trainiert. In Ostende unterlag sie noch Gete Wami und Paula

Radcliffe, heuer war sie mit einem unwiderstehlichen Endspurt die Beste, mit

34.000 $ Preisgeld einschließlich ihres Anteils am Mannschaftssilber

verdiente die bereits 34jährige Kenianerin innerhalb von 13:30 Minuten

mehr als bislang in ihrem Berufsleben als Gefängniswärterin und

Profläuferin. Edith Masai begann übrigens erst vor zwei Jahren mit

dem Laufen, um nach der Trennung von ihrem Ehemann ihren Sohn zu ernähren.

Nur dreizehn Wochen nach der Geburt einer Tochter führte die frühere

Cross-Weltmeisterin Sonja O’Sullivan zur Begeisterung ihrer Landsleute

das irische Team zu Bronze hinter Äthiopien und Kenia.

Zwölf Monate nach Kenenisha Bekeles Erfolg in Ostende folgte nun in

Leopardstown mit Gebre-egziable Gebremarian ein weiterer Äthiopier als

weltbester Cross-Junior. Und dies allerdings nur mit einem Spike, den zweiten

hatte der talentierte Bursche aus der südlichen Provinz Tigray schon beim

Start im schwammartigen Morast verloren. „Früher bin ich auch

barfuß gelaufen, deshalb war dies für mich nicht

ungewöhnlich“ gestand er im Siegerinterview. Bis er allerdings auf

diesem Platz stehen konnte, bedurfte schon höchstes Einsatzes, da an der

Spitze eine Fünfergruppe mit den Kenianern Cheruiyot, Kiplitan und

Kipchoge das Tempo hochhielten. 1500 m vor dem Ziel hatte Gebremarian die

Spitze erreicht und überspurtete im dramatischen Finale den schon wie der

sichere Sieger wirkenden Abel Cheruiyot. Für die Kenianer blieb letztlich

nur der Trost, zum vierzehnten Male innerhalb von fünfzehn Jahren das

Mannschaftsgold der Junioren gewonnen zu haben. Bei den Juniorinnen gab es,

freilich weit weniger beachtet als die erfolgreiche Titelverteidigung Paula

Radcliffs, einen erneuten Erfolg für Viola Kibiwot, die im knappen Einlauf

die Vorjahresfünfte Tirunesh Dibaba auf Distanz halten konnte.

Wilfried Raatz

Dublin (23./24.3.), 30. Cross-Weltmeisterschaften

Männer: Kurzstrecke (4.228 m)

1. Kenenisa Bekele (ETH) 12:11, 2. Luke Kipkosgei (KEN) 12:18, 3. Hailu

Mekonnen (ETH) 12:20, 4. Sammy Kipketer (KEN) 12:26, 5. Craig Mottram (AUS)

12:27, 6. Julius Nyamu (KEN) 12:30, 7. Antonio Jimenez (ESP) 12:30, 8. Joseph

Kosgei (KEN) 12:32, 9. Khalid El Amri (MAR) 12:33, 10. Driss Maazouzi (FRA)

12:34, 11. Torres (USA) 12:35, 12. El Wardi (MAR) 12:35, 13. Awdl (ETH) 12:38,

14. Viciosa (ESP) 12:39, 15. Abate (ETH) 12:39, 16. M. Wolde (ETH) 12:40, 17.

Garcia (ESP) 12:41, 18. Lane (USA) 12:42, 19. Di Pardo (ITA) 12:42, 20. Suarez

(MEX) 12:43, 21. Power (AUS) 12:43, 22. R. Garcia (ESP) 12:44, 23. Mayock (GBR)

12:44, 24. Chebii (KEN) 12:45, 25. Turnbull (IRL) 12:45, 26. Aggoune (ALG)

12:47, 27. Blanco (ESP) 12:49, 28. Driouche (MAR) 12:49, 29. Weissteiner (ITA)

12:49, 30. Mowbray (GBR) 12:50, 31. Desaulty (FRA) 12:50, 32. Belot (FRA)

12:50, 33. Zanon (ITA) 12:51, 34. Boukensa (ALG) 12:51, 35. Hood (CAN) 12:52,

36. Zerdoum (ALG) 12:52, 37. Amyn (MAR) 12:53, 38. Ayubusa (RWA) 12:53, 39.

Barden (GBR) 12:53, 40. Cordes (USA) 12:53, 41. Jesus (POR) 12:53, 42. Noad

(GBR) 12:54, 43. Carriqueo (ARG) 12:54, 44. Addane (ETH) 12:54, 45. Dawidow

(RUS) 12:54, 46. Bourgeois (CAN) 12:55, 47. Kaley (CAN) 12:57, 48. Baba (MAR)

12:57, 49. Teixeira (POR) 12:57, 50. De Souza (BRA) 12:58, 51. S. Kiplagat

(KEN) 12:59, 52. Dent (AUS) 13:00, 53. Kojima (JPN) 13:01, 54. Ezzine (MAR)

13:01, 55. Khaldi (ALG) 13:01, 56. Woolhouse (NZL) 13:01, 57. Vanko (SVK)

13:02, 58. Essaadi (BEL) 13:02, 59. Ndagijimana (RWA) 13:02, 60. Matalane (RSA)

13:02 (123 Läufer im Ziel).

Mannschaften:

1. Kenia (Kipkosgei, Kipketer, Nyamu, Kosgei) 20, 2. Äthiopien (Bekele,

Mekonnen, Awdl, Abate) 32, 3. Spanien (Jimenez, Viciosa, A. Garcia, R. Garcia)

57, 4. Marokko (El Amri, El Wardi, Driouche, Amyn) 78, 5. USA (Torres, Lane,

Cordes, Davis) 113, 6. Frankreich (Maazouzi, Desaulty, Belot, Chekhemani) 117,

7. Großbritannien (Mayock, Mowbray, Barden, Noad) 120, 8. Australien

(Mottram, Power, Dent, Fenn) 120, 9. Italien 123, 10. Algerien 129, 11. Kanada

173, 12. Irland 190, 13. Russland 191, 14. Portugal 192, 15. Rwanda 196 (17

Mannschaften im Ziel).

Frauen Langstrecke (7.974 m):

1. Paula Radcliffe (GBR) 26:55, 2. Deena Drossin (USA) 27:04, 3. Colleen de

Reuck (USA) 27:17, 4. Miwako Yamanaka (JPN) 27:19, 5. Eyerusalem Kuma (ETH)

27:19, 6. Merima Denboba (ETH) 27:21, 7. Leila Aman (ETH) 27:25, 8. Rose

Cheruiyot (KEN) 27:28, 9. Pamela Chepchumba (KEN) 27:30, 10. Teyeba Erkesso

(ETH) 27:32, 11. Malot (KEN) 27:35, 12. Rhines (USA) 27:43, 13. Worku (ETH)

27:50, 14. Omoro (KEN) 27:52, 15. Fukushi (JPN) 27:53, 16. Ayabei (KEN) 27:58,

17. Martin (ITA) 27:59, 18. Yelling (GBR) 28:07, 19. Sampaio (POR) 28:08, 20.

Butler (GBR) 28:12, 21. Fujinaga (JPN) 28:15, 22. Rosa (POR) 28:16, 23. Glusac

(USA) 28:18, 24. Larraga (ESP) 28:21, 25. Dias (POR) 28:24, 26. Torre (POR)

28:24, 27. Santiago (ESP) 28:26, 28. Dryer (USA) 28:27, 29. Moroianu (FRA)

28:30, 30. Ketema (ETH) 28:33, 31. Rudolph (USA) 28:37, 32. Oliveras (FRA)

28:41, 33. Monteiro (POR) 28:42, 34. Abel (ESP) 28:43, 35. Aguilar (ESP) 28:43,

36. Ogoshi (JPN) 28:43, 37. Habtemariam (ERI) 28:47, 38. Rota (ITA) 28:51, 39.

Smolders (BEL) 28:53, 40. Hajjami (FRA) 28:56, 41. Rios (ESP) 28:57, 42.

Yelling (GBR) 29:00, 43. Wangari (KEN) 29:00, 44. Yvelain (FRA) 29:00, 45.

McMahon (IRL) 29:07, 46. Mudge (GBR) 29:07, 47. Harvey (CAN) 29:08, 48.

Olivares (FRA) 29:15, 49. Rademeyer (RSA) 29:18, 50. Recio (ESP) 29:19, 51.

Berkut (UKR) 29:21, 52. Smith (NZL) 29:24, 53. de Croock (BEL) 29:27, 54. Curti

(ITA) 29:28, 55. Bastos (POR) 29:32, 56. Tisi (ITA) 29:35, 57. Dupre (CAN)

29:36, 58. O’Mahoney (IRL) 29:42, 59. Brown (GBR) 29:52, 60. Van Linden

(BEL) 29:52 (81 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften:

1. Äthiopien (Kuma, Denboba, Aman, Erkesso) 28, 2. USA (Drossin, De Reuck,

Rhines, Glusac) 38, 3. Kenia (Cheruiyot, Chepchumba, Malot, Omoro) 41, 4. Japan

(Yamanaka, Fukushi, Fujinaga, Ogoshi) 67, 5. Großbritannien (Radcliffe,

L. Yelling, Butler, H. Yelling) 69, 6. Portugal (Sampaio, Rosa, Dias, Torre)

84, 7. Spanien (Larraga, Santiago, Abel, Aguilar) 104, 8. Frankreich Moroianu,

Oliveras, Hajjami, Yvelain) 121, 9. Italien 125, 10. Belgien 159, 11. Kanada

169, 12. Irland 171 (13 Mannschaften gewertet).

Juniorinnen (4.228 m):

1. Viola Kibiwot (KEN) 20:13, 2. Tirunesh Dibaba (ETH) 20:14, 3. Vivian

Cheruiyot (KEN) 20:22, 4. Fridah Domongole (KEN) 20:23, 5. Peninah Chepchumba

(KEN) 20:24, 6. Bezunesh Bekele (ETH) 20:34, 7. Mestewat Tufa (ETH) 20:40, 8.

Snezana Kostic (YUG) 20:43, 9. Rollison (AUS) 20:50, 10. Cherop (KEN) 20:53,

11. Ayano (ETH) 20:59, 12. V. Koech (KEN) 21:03, 13. Defar (ETH) 21:06, 14.

Ikeda (JPN) 21:16, 15. Ayele (ETH) 21:18, 16. Gusi (TAN) 21:20, 17. Odlaug

(USA) 21:23, 18. van Blerk (RSA) 21:30, 19. Gusi (TAN) 21:35, 20. Wall (AUS)

21:36, 21. Iwamoto (JPN) 21:43, 22. Ignatjewa (RUS) 21:44, 23. Bereket (ERI)

21:49, 24. Matsumoto (JPN) 21:50, 25. Al Aoui (MAR) 21:50, 26. Minina (BLR)

21:52, 27. Anderson (AUS) 21:56, 28. Despres (FRA) 21:59, 29. Cicero (USA)

21:59, 30. Herzog (NED) 22:00, 31. Dale (GBR) 22:01, 32. Hashimoto (JPN) 22:01,

33. Jegorowa (RUS) 22:03, 34. Bartleman (RSA) 22:03, 35. Gauthier (FRA) 22:03,

36. Lauver (USA) 22:06, 37. Garcia (ESP) 22:07, 38. Menendez (ESP) 22:07, 39.

Iwanowa (RUS) 22:07, 40. Lee (USA) 22:10, 41. Frouin (FRA) 22:11, 42. Staschkow

(UKR) 22:11, 43. Bei (USA) 22:12, 44. La Barbera (ITA) 22:14, 45. Freeman (GBR)

22:15, 46. Fullerton (GBR) 22:16, 47. Andersen (USA) 22:16, 48. Cheboub (ALG)

22:19, 49. Katsumata (JPN) 22:20, 50. Sultan (ERI) 22:24 (108 Läuferinnen

im Ziel). Mannschaften: 1. Kenia (Kibiwot, Cheruiyot, Domongole, Chempchumba)

13, 2. Äthiopien (Dibaba, Bekele, Tufa, Ayano) 24, 3. Japan (Ikeda,

Iwamoto, Matsumoto, Hashimoto) 63, 4. Australien (Rollison, Wall, Anderson,

McKechnie) 77, 5. USA (Odlaug, Cicero, Lauver, Lee) 87, 6. Russland (Ignatjewa,

Jegorowa, Iwanowa, Petrowa) 106, 7. Frankreich (Despres, Gauthier, Frouin,

Mene) 128, 8. Großbritannien 130, 9. Südafrika 139, 10. Eritrea 144,

11. Spanien 147, 12. Algerien 177, 13. Ukraine 183, 14. Italien 187, 15.

Belgien 245 (18 Mannschaften gewertet).

2. Tag

Männer Langstrecke (12.000 m):

1.Kenenisa Bekele (ETH) 34:52, 2. John Yuda (TAN) 34:58, 3. Wilberforce Talel

(KEN) 35:20, 4. Richard Limo (KEN) 35:26, 5. Charles Kamathi (KEN) 35:29, 6.

Albert Chepkurui (KEN) 35:32, 7. Abderrahim Goumri (MAR) 35:43, 8. Yonas Kifle

(ERI) 35:47, 9. Enock Mitei (KEN) 35.49, 10. Jaouad Gharib (MAR) 35:57, 11.

Abdirahman (USA) 36:03, 12. Mezgebu (ETH) 36:06, 13. Sghyr (FRA) 36:07, 14.

Keflezighi (USA) 36:09, 15. Essaid (FRA) 36:10, 16. Jifar (ETH) 36:11, 17.

Bayissa (ETH) 36:14, 18. Ramadhani (TAN) 36:16, 19. Henriques (POR) 36:20, 20.

Alemayehu (ETH) 36:25, 21. Berioui (MAR) 36:27, 22. Ndayisenga (BDI) 36:29, 23.

Lahssini (FRA) 36:30, 24. Ritzenhein (USA) 36:31, 25. Boshko (UKR) 36.33, 26.

Garcia (ESP) 36:34, 27. Khattabi (MAR) 36:34, 28. Ngaseke (ZIM) 36:35, 29. Kogo

(KEN) 36:36, 30. Zerisenay (ERI) 36:37, 31. Mutanya (ZAM) 36:37, 32. Maase

(NED) 36:40, 33. Serbouti (FRA) 36:40, 34. Van Hooste (BEL) 36:40, 35. Martinez

(ESP) 36:40, 36. Otsu (JPN) 36:41, 37. Cavuoto (AUS) 36:41, 38. Diaz (CHI)

36:41, 39. Nyberg (SWE) 36:42, 40. Cunado (ESP) 36:48, 41. Moussaoui (ALG)

36:49, 42. De Nard (ITA) 36:51, 43. Haughian (GBR) 36:53, 44. El Mouaziz (MAR)

36:57, 45. Matthews (IRL) 36.59, 46. Berradi (ITA) 37:07, 47. Cartwright (AUS)

37:07, 48. Maravilha (POR) 37:08, 49. Carroll (IRL) 37:09, 50. Graffin (GBR)

37:10, 51. Sanchez (ESP) 37:10, 52. Naili (ALG) 37:11, 53. Stefko (SVK) 37:12,

54. Khotso (LEB) 37:13, 55. Disi (RWA) 37:14, 56. Gomes (POR) 37:20, 57.

Mofokeng (RSA) 37:23, 58. Adan (ESP) 37:26, 59. Chimukoko (ZIM) 37:28, 60.

Bennacer (ALG) 37:30 ( 134 Läufer im Ziel).

Mannschaften:

1. Kenia (Talel, R. Limo, Kamathi, Chepkurui) 18, 2. Äthiopien (Bekele,

Mezgebu, Jifar, Bayissa) 43, 3. Marokko (Goumri, Gharib, Berioui, Khattabi) 58,

4. Frankreich (Sghyr, Essaid, Lahssini, Serbouti) 71, 5. USA (Abdirahman,

Keflezighi, Ritzenhein, Wells) 107, 6. Spanien (Garcia, Martinez, Cunado,

Sanchez) 121, 7. Eritrea (Kifle, Zerisenay, Kifletsion, Mesfen) 141, 8.

Tansania (Yuda, Ramadhani, Andrew, Gidabuday) 146, 9. Portugal 166, 10.

Großbritannien 173, 11. Algerien 175, 12. Italien 181, 13. Japan 184, 14.

Australien 189, 15. Irland 190 ( 20 Mannschaften gewertet).

Frauen Kurzstrecke (4.228 m):

1. Edith Masai (KEN) 13:30, 2. Werknesh Kidane (ETH) 13:36, 3. Isabella Ochichi

(KEN) 13:39, 4. Benita Johnson (AUS) 13:42, 5. Suzy Favor -Hamilton (USA)

13:47, 6. Abebech Negussie (ETH) 13:53, 7. Sonia OSullivan (IRL) 13:55, 8.

Amina Godana (ETH) 14:00, 9. Rosanna Martin (ITA) 14:01, 10. Anne

Keenan-Buckley (IRL) 14:03, 11. Tollefson (USA) 14:05, 12. Chaabi (MAR) 14:06,

13. Wambui (KEN) 14:06, 14. Romanova (RUS) 14:06, 15. Thompson (AUS) 14:07, 16.

Gebregiorgi (ETH) 14:08, 17. Kiptoo (KEN) 14:11, 18. Jepleting (KEN) 14:13, 19.

Ryan (IRL) 14.14, 20. Sampaio (POR) 14:15, 21. Hussein (TAN) 14:17, 22.

Pattinson (GBR) 14:18, 23. Wolkowa (RUS) 14:19, 24. Subowa (RUS) 14:20, 25.

Sacramento (POR) 14:20, 26. Karouani (MAR) 14:22, 27. Chaouach (TUN) 14:22, 28.

Iwanowa (RUS) 14:23, 29. Costescu (ROM) 14:25, 30. McGregor (AUS) 14:25, 31.

Machado (POR) 14:26, 32. Toland (USA) 14:27, 33. Azaidi (ALG) 14:27, 34. Hashim

(ETH) 14:28, 35. Elliott (GBR) 14:28, 36. Martin (ESP) 14:28, 37. Baouf (BEL)

14:29, 38. Gudeta (ETH) 14:30, 39. Elias (POR) 14:31, 40. Pla (ESP) 14:32, 41.

Fidatow (ROM) 14:33, 42. Harvey (AUS) 14.34, 43. Thomas (RSA) 14:35, 44.

Kwizera (BDI) 14:36, 45. Koga (JPN) 14:37, 46. Baumann (AUT) 14:38, 47.

Petrescu (ROM) 14:40, 48. Z. Gusi (TAN) 14:42, 49. Mondor (CAN) 14:42, 50. F.

Gusi (TAN) 14:42, 51. Hayakari (JPN) 14.42, 52. Trujillo (USA) 14:42, 53. Douma

(CAN) 14:44, 54. Borisowa (KGZ) 14:44, 55. Ouaziz (MAR) 14:44, 56. Cruz (POR)

14:44, 57. Martinez (ESP) 14:45, 58. Piedra (ESP) 14.47, 59. Varrone (ITA)

14:48, 60. Wrigth-Allen (GBR) 14:48 ( 107 Läuferinnen im Ziel).

Mannschaften:

1. Äthiopien (Kidane, Negtussie, Godana, Gebrergiorgis) 32, 2. Kenia

(Masai, Ochichi, Wambui, Kiptoo) 34, 3. Irland (OSullivan, Keenan-Buckley,

Ryan, MacCambridge) 85, 4. Russland (Romanowa, Wolkowa, Subowa, Iwanowa) 86, 5.

Australien (Johnson, Thompson, McGregor, Harvey) 86, 6. USA (Favor-Hamilton,

Tollefson, Toland, Trujillo) 90, 7. Portugal (Sampaio, Sacramento, Machado,

Elias) 108, 8. Marokko (Chaabi, Karouani, Quaziz, Frekech) 133, 9.

Rumänien 158, 10. Tansania 158, 11. Großbritannien 160, 12. Spanien

163, 13. Italien 180, 14. Kanada 193, 15. Tunis 197 (17 Mannschaften

gewertet).

 

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