Newsarchiv

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... der Berg ruft!

Wilfried Raatz (Darmstadt) "Wira", in der deutschen Laufszene

bekannt wegen seiner Fachkenntnis im Detail und, manchmal auch gefürchtet,

weil er sehr kritisch die Leichtathletik seit Jahrzehnten begleitet, hat zwei

"Lauf-Fachbereiche", die ihm in Deutschland besonders am Herzen

liegen. Das sind der Crosslauf und der Berglauf, beide Spezis bearbeitet er

aktuell und fachmännisch journalistisch. Er beklagt lauthals die deutsche

Misere im Laufsport und zeigt Wege auf, wie aus dem Wellental wieder

herauszukommen ist.

 

Swiss-Alpine

 

Vor 12 Jahren begann er auch sich spezifisch für den Berglauf zu

interessieren und gab ein Journal heraus, das sich nur mit dem Berglauf

beschäftigte. Inzwischen ist das "Berglauf-Journal" ein

Knüller in der Fachwelt geworden. Für die Flachlandtiroler aus

Berlin, die sich schon über den Teufelsberg (115 m) oder die

Müggelberge (115 m) echauffieren, könnte ein Blick in das Journal

neue und schönere Welten erschließen, statt nur stramm über

flachen Asphalt zu schrubben. Bekannt, und von vielen aus dem Flachland schon

gelaufen, der berühmte Ultra (78 km, 42.2 und 21.2 km) vom Swiss Alpine

Marathon Davos (Schweiz) oder auch der Jungfrau-Marathon, 42,2 km (HD 1.823 m).

Aber wer kennt schon den Drei-Zinnen-Marathon von Sexten/Südtirol, 21.1 km

/ HD 1.610 m, der nicht nur sehr schön ist und schwer ist, aber eben

himmlische Ausblicke gestattet - Kurze Bergläufe in der Schweiz mit 8,4 km

und einer Höhendifferenz von 1.360 m (Ovronnaz - Cabena Rambert) oder mit

7,7 km und einer HD von 1.580 (Fully - Sorniot) sind vielleicht mal ein

Schnuppern im Gebirge wert. Der deutsche "Hammer-Lauf" ist am 28.

Juli der Karwendellauf in Mittenwald mit 11.0 km und einer HD von 1.425 m. Was

die wenigsten in Berlin und Umgebung wissen: Die Berlinerin Birgit Sonntag (OSC

Berlin) war Deutsche Berglaufmeisterin 2000!

Das zeigt doch, so schlecht sind die Flachlandtiroler aus Berlin nun auch

wieder nicht.

Das Berglauf-Journal 2002 ist da!

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"Cover" />Es spricht für eine ausgesprochen positive Entwicklung des

Berg-laufes, dass das von Jahr zu Jahr beliebter werdende Berglauf-Journal nun

bereits im 12. Jahrgang erscheint. Ob kurze Bergsprints oder Marathon- bis

Ultra-Distanzen, ob 400 oder 2500 Höhenmeter, die Palette der im

Berglauf-Journal 2002 verzeichneten Veranstaltungen bietet für alle

landschaftsorientierten Läufer jeglichen Leistungsniveaus und Alters eine

Vielzahl attraktiver Läufe. Auf (rekordverdächtigen) 272 Seiten

findet einerseits der internationale Terminkalender mit 90 detaillierten

Profilen und Streckenbeschreibungen der renommiertesten Bergläufe in

Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz Platz,

andererseits wird von Autor Wilfried Raatz mit Sachkompetenz aber auch ebenso

viel Humor und Charme Wissenswertes und Aktuelles rund um das Thema Berglauf

angeboten. Interessante Geschichten aus der Berglauf-Szene, unterhaltsame

Athletenportraits der weltbesten Bergläufer Lea Vetsch, Alexis Gex-Fabry

und Jonathan Wyatt und das umfassende Veranstalterportrait des

Kandel-Berglaufes in Waldkirch und natürlich die vielen eindrucksvollen

Schnappschüsse von Landschaftsläufen Europas runden das Standardwerk

für jeden Berglauffreak ab.

Zum Preis von Euro 9.00/ SFr 17.00 ist das im Verlag wus-media erschienene

Taschenbuch entweder über den Buchhandel unter der ISBN 3-929071-10-X oder

direkt über den Verlag in 64405 Niedernhausen-Fischbachtal zu beziehen.

Bei Versand ist ein Verrechnungs-Scheck mit € 9.00 plus € 2.00 Porto

bzw. SFr 17,00 + SFr 3,00 Porto oder in bar beizufügen.

 

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