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Save the Date 28. September 2019

Newsarchiv

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Laufen, laufen, nichts als laufen ?

Ein Film von Christian Modehn am Sonnabend im SFB-Fernsehen

Die "Laufbewegung" findet immer mehr Anhänger. Beim 29.

real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002 beteiligten sich in diesem Jahr

mehr als 41 000 Aktive aus 90 Nationen.

Ist es nur die Freude am eigenen Körper, dass so viele Menschen

loslaufen? Ist es die Hoffnung, ohne Stress den Alltag zu gestalten, wenn man

täglich trainiert und durch den Park hechelt. Wohin wollen die Menschen

eigentlich laufen - und wo vor laufen sie weg ?

Etliche Läufer machen beim Ausdauertraining spirituelle Erfahrungen, so

berichtet ein Rennstuhlfahrer von heilsamen Erlebnissen beim Marathon. Eine

Theologin, leidenschaftliche Inline-Skaterin, fragt sich, warum soll ich

eigentlich die Erste sein - Der passionierte Läufer, Pfarrer Klaus

Feierabend, leitet sogar "Marathon-Gottesdienste", und Pater Anselm

Grün erläutert eine gewagte These: Die Christen haben die erste

internationale Laufbewegung gegründet.

SFB, Programm SFB1, Fernsehen sendet am Sonnabend, dem 12.10.2002 um 19.00

Uhr - 19.30 Uhr ein Feature aus dem Umfeld des real,- BERLIN-MARATHON 2002.

Jährlich findet traditionell am Vorabend des real,- BERLIN-MARATHON, am

Sonnabend um 20.30 Uhr, ein Oekumenisches Abendgebet in der

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am Breitscheidplatz, unweit des Ziels des

Marathon, statt. Pfarrer Knut Soppa, als Hausherr, begrüsst jeweils die

Laufgemeinde aus aller Welt, die Ansprache hält seit Jahren Pfarrer Klaus

Feierabend (Mitglied des BERLIN-MARATHON Jubilee-Club mit 21 erfolgreichen

Teilnahmen am BERLIN-MARATHON - in diesem Jahr allerdings wegen Verletzung

nicht am Start)),

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Den Segen spricht Pater Joseph Schulte O.F.M. (Kath. Pfarramt Sankt Ludwig,

Wilmersdorf). Die musikalische Gestaltung des Oekumenischen Abendgebets

obliegt, jährlich wechselnd, in Händen von Laufteilnehmern: In diesem

Jahr waren Lystrup-Elstedt-Koret und Hans Schwenker (Dänemark) mit dem

dänischen Chor verantwortlich. Die Orgel spielte Henning Jansen

(Freren).

Die Kollekte war bestimmt für behinderte Kinder in der

Fürst-Donnersmarck-Stiftung (Postbankkonto Nr. 12276-105 (BLZ 100 100 10)

- Stichwort: "Marathon-Gottesdienst".

 

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