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Vattenfall Schul-Cup "CROSS-LAUF" Finale und der 14. FUN-RUN "Unter den Linden"

Im Mittelpunkt der Schlagzeilen der Medien standen an diesem Wochenende die Berliner Schulen. Aber auch das ist Berliner Schule – ein Erlebnis- und Laufwochenende für tausende von Berliner Mädchen und Jungen aller Schularten.


Schon seit vielen Jahren engagiert sich das Unternehmen Vattenfall (bis 2005 BEWAG) für den Berliner Spitzen- und Breitensport (Vattenfall BERLINER HALBMARATHON, Vattenfall City-Nacht; Hertha BSC, ALBA Berlin, Union Berlin).

Dieses Engagement hat Vattenfall mit der Unterstützung des Berliner Schulsports ausgedehnt. Zusammen mit dem Bereich Schulsport und Bewegungserziehung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport wurde zu diesem Zweck das Projekt Vattenfall-Schul-Cup entwickelt.

Förderung von Laufsport und Basketball in den Schulen 

Es besteht aus zwei Teilen, die Unterstützung und Förderung der Sportart Basketball an den Berliner Schulen und Förderung des Laufsports der Berliner Schülerinnen und Schüler. Durch die Unterstützung von Vattenfall sollen die schulsportlichen Veranstaltungen an Attraktivität gewinnen und damit zur Motivation der Mädchen und Jungen für eine regelmäßige sportliche Betätigung beitragen.

Damit wird ein Beitrag zu Förderung einer gesunden Lebensweise bei Kindern und Jugendlichen geleistet und darüber hinaus ist der soziale Aspekt einer sinnvollen Freizeitgestaltung nicht zu unterschätzen.

Vattenfall Schul-Cup Cross-Lauf - FINALE


Die jeweils bestens 15 Schüler und Schülerinnen in 8 Jahrgangsklassen starteten am 1. April 2006 beim Finale des Vattenfall Schul-Cup Cross-Lauf im Volkspark Rehberge mit dem Ziel im Stadion Rehberge. Mehr als 2.800 Schülerinnen und Schülern aus 418 Schulen gingen an den Start.

Bei den bezirklichen Qualifikationsläufen waren über 23.000 Schülerinnen und Schülern aus allen Schularten der Berliner Schulen aktiv. Diese Zahlen zeigen, dass dieser Schul-Cup von den Schulen angenommen wird. In diesem Zusammenhang ist auch das Engagement der Sportlehrerinnen und Sportlehrer dieser Schulen zu würdigen, die über den Sportunterricht hinaus in Arbeitsgemeinschaften an den Schulen den Schülern/-innen eine sinnvolle Freizeitbetätigung anbieten.

Ehrung

Jeder Teilnehmer, der beim Berlin-Finale das Ziel erreichte, erhielt vom Sponsor Vattenfall eine Eintrittskarte zum Fußball Bundesligaspiel Hertha BSC gegen den VfB Stuttgart. das am gleichen Tage um 15.30 Uhr im Berliner Olympiastadion ausgetragen wird. Die Sieger der einzelnen Altersklassen werden vor dem Bundesligaspiel besonders geehrt und fühlten sich als Ehrengäste von Vattenfall besonders wohl.

FUN-RUN beim 26. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON


Einen Tag später hatten erneut mehr als 800 Schülerinnen und Schüler für den 14. FunRun der Schulen „Unter den Linden“ über 3,5 km gemeldet. Sie gingen im Rahmen des 26. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON am Sonntag als erste an den Start und freuten sich über den riesigen Beifall der vielen tausend Zuschauer auf der Strecke und im Zielbereich:

Ein besonderes Erlebnis für das schnellste Mädchen und den schnellsten Jungen war die Teilnahme an der Siegerehrung mit den Gewinnern des Vattenfall BERLINER HALBMARATHON. Anna Meichsner von der Werner-Seelenbinder-Schule (Bezirk Lichtenberg) und Alyosha Patzer von der Beethoven-Oberschule (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) freuen sich über die Siegerpokale, aber noch mehr darüber, dass sie ganz hautnah ihre großen Vorbildern und Siegern des 26. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON Edith Masai und Paul Kosgei erleben konnten.

Beispielhaftes Engagement für den Schulsport


Das Engagement von Vattenfall für den Schulsport ist ein gutes Beispiel für die Unterstützung von Unternehmen für einen sportlichen Bereich, der nicht im Rampenlicht der Medien steht, aber in dem in Berlin im Rahmen des Schulsport-Wettkampfprogramms sehr viel positives für die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt geleistet wird.

Wenn viele andere Unternehmen diesem positiven Beispiel folgen würden, gäbe es vielleicht auch wieder positive Schlagzeilen in den Medien über die Berliner Schulen.

 

Lars Poller

 

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