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Die "Berliner Tafel" profitiert auch vom Frühstückslauf vor dem MARATHON

Der Sonnabendmorgen vor dem real,- BERLIN-MARATHON gehört traditionell

einem "Kultlauf": Dem lockeren Einlaufen beim

Frühstückslauf über ca. 6 km mit Fahnen, Transparenten,

Musikinstrumenten, Trillerpfeifen und der "La-Ola-Welle" vom

Schloß Charlottenburg zum Olympiastadion.

Die Teilnehmerzahl findet immer größere Resonanz - vielleicht auch

wegen der anschließenden „Belohnung“ für die

frühsportliche Leistung: Einem Frühstück mit allem, was das

hungrige Sportlerherz begehrt. Der Titelsponsor real,- und seine

Industriepartner stellen den Teilnehmern auch in diesem Jahr wieder je 10.000

Äpfel, Bananen, Trinksnacks und Müsliriegel, je 8.000 Fruchtjoghurts

und lösliche Kaffeeportionen, je 7.000 Rosinen-Milchbrötchen und

Kaffeesahne-Portionen sowie 6.000 Mini-Croissants, je 5.000 Joghurtdrinks und

Soja Desserts, 4.000 Portionen Zucker und 2.000 Portionen löslichen Tees

zur Verfügung.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das

Frühstücksangebot immer unterschiedlich stark in Anspruch genommen

wird. Daher gab es häufig Reste, die bislang der Entsorgung zugeführt

wurden. Da auch die real,- SB-Warenhäuser in der Hauptstadt die Berliner

Tafel e. V. mit Waren versorgen, hat sich das Unternehmen entschlossen, auch

die Verpflegung des Frühstückslaufes, die vor Ort keine Abnehmer

findet, an die karitative Einrichtung zu spenden.

Wie immer gibt es auch in diesem Jahr am Samstag vor dem großen

Marathon den beliebten Frühstückslauf. Der Start erfolgt um 9.30 Uhr.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im vergangenen Jahr trafen

sich rund 11.000 Läuferinnen und Läufer am Schloss Charlottenburg, um

die sechs Kilometer lange Strecke zum Olympiastadion zurückzulegen.

 

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