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Save the Date 28. September 2019

Newsarchiv

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Handbike – Citymarathon – Trophy (HCT)

Erstmals beim real,- BERLIN-MARATHON werden in diesem Jahr auch Handbiker zu

sehen sein, die am Sonntag um 8:30 Uhr gestartet werden.

An der in diesem Jahr erstmals ausgetragenen Handbike-Citymarathon-Trophy

beteiligen sich insgesamt 7 Marathon-Veranstalter: Bonn – Hamburg –

Düsseldorf – Mannheim – Köln – Berlin und

Frankfurt.

Ziel dieser neuen Rennserie soll es sein, die Sportart Handbiken in die

großen Stadt-Marathons zu integrieren und durch die große

Zuschauer- und Medienpräsenz den Bekanntheitsgrad dieser jungen Sportart

zu steigern. Wie bei den laufenden Marathons liegt uns hier die Mischung aus

Spitzen- und Breitensport am Herzen.

Es soll jedem Rollstuhlfahrer, egal ob mit dem Rennbike (Einteiler) oder mit

dem Adaptivbike (Ankoppelbike mit handelsüblichem Greifreifenrollstuhl),

eine Chance gegeben werden, seinen Sport vor großer Kulisse zu betreiben.

Wir wollen zeigen, dass man auch als Rollstuhlfahrer/in attraktiven,

spektakulären Sport ausüben kann.

Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere dadurch mit dem "Virus

Handbike" infizieren.

Schirmherr ist Rolf Aldag

Mit Rolf Aldag vom T-Mobile-Team konnte zudem eine sympathische und bekannte

Sportgrösse als Schirmherr gewonnen werden.

Die Trophy, mit ihren derzeitigen Partnern Sunrise Medical, Medical Service

und Schwalbe wird vom Fachbereich Handbike des DRS unterstützt und durch

Initiatoren aus dem aktiven Rennsport organisiert und betreut.

Ganz wichtig:

Die Anmeldung erfolgt direkt beim jeweiligen Veranstalter – hier

über die Ausschreibung und das Formblatt des real,- BERLIN-MARATHON.

Das HCT-Org.-Team klassifiziert und erstellt letztlich die Gesamtwertung der

Handbike-Citymarathon-Trophy. Alle Teilnehmer werden angehalten, ihre jeweilige

Schadensklasse wahrheitsgemäß anzugeben. Es erfolgt eine

Klassifizierung nach Rennbikes (Einteiler) in den Divisionen A,B,C, nach

Adaptivbikes (Ankoppelbikes) jeweils getrennt nach Frauen und

Männern.

Die Aufteilung nach Schadensklassen wird intern vom Organisations-Team

„HCT“ vorgenommen. Auf www.handbiken.de gibt es ein Formular zur

Klassifizierung. Teilnehmer, welche sich nicht klassifizieren (Dies ist bei den

Marathonläufen auch direkt möglich) oder bewusst falsche Angaben

machen, werden automatisch in Division C gewertet.

Die Regeln der Trophy werden äußerst einfach gehalten, so wird es

beim real,- BERLIN-MARATHON eine zeitabhängige Startaufstellung, aber

keinen nach Schadensklassen getrennten Start geben. Wir möchten die

Veranstalter nicht mit allzu großen Organisationsproblemen konfrontieren

und somit im Vorfeld schon abschrecken. Um den Spaß an der Sache nicht zu

trüben, ist Windschattenfahren erlaubt. Hierbei ist allerdings streng

darauf zu achten, dass keine anderen Teilnehmer gefährdet werden.

Die einzelnen Rennen der jeweiligen Stadt-Marathons werden zunächst nach

den Regeln der Veranstalter gewertet, d.h. beim real,- BERLIN-MARATHON

getrennte Wertung für Frauen und Männer je nach Einlaufzeit. Bei der

Handbike Citymarathon-Trophy dagegen wird differenziert jede/r Handbiker/in

nach den Divisionen und nach Renn-/Adaptivbike getrennt gewertet (s.o.).

Dadurch ist gewährleistet, dass sich Vielstarter auf Grund der gesammelten

Punkte weit vorn platzieren können und die Serie spannend bis zum letzten

Rennen bleibt. Erst nach dem letzten Marathon in Frankfurt (31. Oktober 2004)

erfolgt dann bei einer Abschlussparty anhand des Punktestandes aus den

einzelnen Marathons eine Siegerehrung mit attraktiven Preisen für alle

Klassen.

ALLE Sponsorengelder werden an die Sportler ausgeschüttet.

Uwe Herrmann

 

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