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Jenson Button: „Seit Donnerstag esse ich nur noch Pasta“

Erst isst man drei bis vier Tage kaum Kohlenhydrate, und dann die letzten drei Tage große Mengen davon. Die Prozedur nennt sich „Saltin-Diät“, benannt nach einem schwedischen Wissenschaftler und seit über 40 Jahren von Marathonläufern und später auch von Triathleten als Wettkampf-Vorbereitungsdiät üblich.

Jenson Button sprach darüber, als er sein Rennrad in die Wechselzone des IRONMAN 70.3 Berlin eincheckte und dabei von Medienvertretern gefragt wurde, warum er Triathlet sei und wie er sich auf dieses Rennen vorbereitet habe. Es sei der ideale Weg fit zu bleiben im harten Formel-1-Geschäft, so Button, „beim Autorennen verliert man bis zu zwei Kilo Gewicht, es gilt die Schwerkräfte auszuhalten und der Körper bildet eine Menge Laktat.“ Da eigne sich eine Ausdauersportart wie Triathlon auf ideale Weise, resümierte er.

Button ist seit drei Jahren im Triathlon aktiv, hat bereits mehrere IRONMAN 70.3-Rennen bestritten und letztes Jahr auf den Philippinen gar den siebten Platz belegt. Seine Bestzeit steht bei 4:29 Stunden – das kann sich sehen lassen im Feld der ambitionierten Freizeitsportler. „Das ist übrigens mein erster IRONMAN 70.3 in Europa“, erklärte der Brite, der sich die Triathlons nach seinem Formel-1-Rennkalender aussucht. Und Mitte Juli veranstaltet er seinen eigenen Triathlon in Großbritannien.

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