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Londoner hoffen auf Paula Radcliffe in Topform

<p">Paula Radcliffes Verzicht auf die Commonwealth-Games aufgrund

einer Fuß-Verletzung könnte sie inspiriert haben, einen neuen Weltrekord beim

diesjährigen Flora London-Marathon in Angriff zu nehmen. Dieser Meinung

ist Londons Race-Director David Bedford, der sich auf Radcliffes

Titelverteidigung am 23. April und ihren vierten Sieg freut.

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Er hätte kein Problem darin gesehen, wenn Radcliffe bei den Commonwealth-Games

um noch mehr Ruhm gerannt wäre, auch wenn diese nur einen Monat vor seinem

Rennen in Melbourne stattfinden. Es war das Ziel des 32-jährigen Stars aus

Bedford, die 10.000-m-Goldmedaille zu dem 5.000-m-Titel aus dem Jahr 2002

hinzuzufügen.

 

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Ingrid Kristiansens Rekord in London einstellen - das ist das Ziel

 

Bedford war erleichtert, dass Radcliffe trotz eines lädierten

Knochens an ihrem rechten Fuß fast ganz normal für den Marathon trainieren

kann. "Ich bin absolut bereit dafür, meinen Marathon-Weltrekord zu

brechen”, sagte Radcliffe vor einiger Zeit. Sie will zudem den Rekord von

Ingrid Kristiansens vier London-Marathon-Siegen unbedingt einstellen. Sie fügte

hinzu: „Ich bin in besserer Verfassung als ich es 2003 in London war, aber um

den Rekord zu brechen, muss man nicht nur in hervorragender Verfassung sein

sondern auch gute Bedingungen haben. An diesem Tag muss alles passen und

zusammen kommen, aber das ist auf jeden Fall möglich.“ Bedford hat persönlich

keine Zweifel, dass Radcliffe weiter vorpreschen und ihre jetzige Marke

von 2:15:25 noch klar unterbieten könnte.

 

"Sie kann noch schneller laufen"


"Ich glaube fest daran, dass sie noch schneller laufen kann”, sagte der

ehemalige 10.000-m-Weltrekordhalter. „Ich glaube, dass sie unter 2:15 laufen

kann, aber die Frage ist, ob sie es auch unter 2:14 schafft.“  

<p">Aus ihrem Trainingscamp in Albuqerque, USA, sagte Radcliffe:

"Natürlich bin ich enttäuscht darüber, nicht in Melbourne teilnehmen zu

können. Es war Teil meines Planes für 2006, aber ich muss auf meinen Körper

hören und ich weiß, dass es jetzt falsch wäre auf der Bahn zu laufen. Ich werde

mich jetzt voll und ganz auf den London-Marathon konzentrieren.“

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DAVID MARTIN

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