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Neuer Las-Vegas-Marathon offeriert hohe Prämien

Margaret Okayo, die auf den ING New-York-City-Marathon aufgrund einer Verletzung verzichten musste, wird eine der Top-Favoritinnen beim ersten Las-Vegas-Marathon am 4. Dezember sein. Die 29-jährige Kenianerin, die schon in Boston, London und zweimal in New York gewinnen konnte, wo sie auch den Streckenrekord hält, wird sich am Sonntag mit einem starkem Feld bei diesem hohe Prämien bietenden Event messen.

„The Challenge“-Bonus

Die Organisatoren setzen ein Preisgeld von 300.000 US-Dollar und jeweils 50.000 US-Dollar für die Sieger des Männer- und des Frauenrennens an. Las Vegas bietet zudem eine Zusatzprämie: die Frauen werden vor den Männern ins Rennen geschickt, mit einem Zeitvorsprung. Wer als erstes im Ziel ist, bekommt einen „The Challenge“-Bonus von 50.000 US-Dollar.

2,5 Millionen US-Dollar extra

Wer beim großen Zahltag Paul Tergats oder Paula Radcliffs Weltrekord brechen sollte, was wohl eher nicht vorkommen wird, kassiert noch mal 2,5 Millionen US-Dollar extra. Okayo wird in ihrem Rennen der Mexikanerin Adriana Fernandez, eine ehemalige New-York-Siegerin, der Rumänin Nuta Olaru, die Zweite im letzten Jahr beim LaSalle-Bank-Chicago-Marathon geworden war, und der Russin Albina Ivanova, Siegerin beim diesjährigen Nagano-Marathon, gegenüberstehen.

Titus Munji - Dritter von Berlin 2003 - ist Favorit

Titus Munji, der in Berlin vor zwei Jahren den dritten Platz belegt hatte, als Paul Tergat den noch immer gültigen Weltrekord von 2:04:55 Stunden lief, wird als Favorit beim Männerrennen antreten. Munji wird von seinem kenianischen Kollegen Stephen Kiogora, der Zweiter beim diesjährigen Coca-Cola-Zero-Rock-n'-Roll-Marathon war, und Haron Toroitich, der 2004 den P.F. Chang's Rock 'n' Roll Arizona-Marathon gewann, herausgefordert.

DAVID MARTIN


  

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