Be a Berlin legend!

Be a Berlin legend!

Willkommen auf deiner ROAD 2 BERLIN LEGEND

Let’s keep on rolling auf deiner Road 2 Berlin Legend


Die einen Skaten mit 60 km/h ins Ziel, die anderen genießen Musik und Partystimmung im hinteren Teil des Feldes. Und das ist auch gut so.

Denn ganz egal mit welcher Motivation und welchem Ziel du an den Start gehst – mit dir wird der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating zu deiner ganz persönlichen Road 2 Berlin Legend! 

Viele sind diesen Weg schon gerollt und verbinden ihre ganz eigene Geschichte mit dem BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating.

Diese Skater aus der ganzen Welt möchten wir euch in den kommenden Wochen vorstellen und auf ihrer Journey begleiten. Lasst euch inspirieren. Let’s keep on rolling!

Die Road 2 Berlin Legend ist vielfältig!

Unsere Serie: Gesichter und Skate-Geschichten

Pawel Ciężki skatet seine Road 2 Berlin legend
  • Für Pawel aus Polen machen das überragende Freiheitsgefühl und das ständige Verbessern der Skate-Technik den Reiz des Inlineskating aus.


    • Name: Pawel Ciężki
    • Jahrgang: 1991
       
    • Wohnort: Kraków
    • Inlineskater seit: 1999
       
    • Motivation zu skaten: Inlineskating ist ein toller Ausgleich zum beruflichen Alltags-Stress
    • Zitat: „Der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating ist einfach ein Fest für unsere Sportart.”


  • Im Alter von 7 Jahren bekam ich meine ersten Inline-Skates von meinem Onkel geschenkt und war sofort begeistert. 


    Nach anfänglicher Aufregung überwog schnell dieses überragende Freiheitsgefühl, wenn ich auf den Rollen unterwegs war. Dieses Gefühl ist bis heute geblieben und gibt mir im anstrengenden beruflichen Alltag die Möglichkeit die Balance zu finden. 

    Um fit zu bleiben fahre ich gerne Rad oder gehe mit meiner Freundin im Tatra-Gebirge laufen. Und auch wenn ich mit meiner Skate-Technik recht zufrieden bin, ist der Fokus auf die Technik ein wichtiger Bestandteil in jedem Training. Da gibt es unendliches Potential für Verbesserungen. Bei Jedem!


    Für mich ist Berlin DER Marathon des Jahres und gleichzeitig Saisonabschluss. 


    Die Atmosphäre dieser professionellen Sportveranstaltung ist spürbar für jeden Teilnehmenden: egal ob du ein Profi oder Amateur bist. Der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating ist einfach ein Fest für unsere Sportart.


    Mein persönlicher Tipp an einen Newcomer


    Versuch mal die Gruppe zu "nutzen". Es macht einfach Spaß in einem "Zug" zu skaten: man kann schneller fahren und viel Energie sparen.



Hiroki Totori ist einer der Botschafter des BMW BERLIN-MARATHON 2022
  • "Schau mich an! Ich bin so cool!" 

    Das waren die Gedanken des 3-jährigen Hiroki, der zum ersten Mal Inlineskating ausprobiert hat.


    • Name:  Hiroki Totori
       
    • Jahrgang: 1981
       
    • Wohnort: Tokio
       
    • Inlineskater seit: 1984
       
    • Motivation zu skaten: Inlineskaten macht so viel Spaß. Es macht jeden Tag mehr Spaß.
    • Zitat: "Bitte zögere nicht, dich in die Schlange einzureihen. Es gibt so viele Skater, dass du sowohl deine Rivalen, Freunde und auch noch die besten Erinnerungen finden wirst."


  • "Skaten macht so viel Spaß. Es macht jeden Tag mehr Spaß." 


    Also machte Hiroki mit diesem "coolen Sport" weiter und schaffte es bis in die japanische Nationalmannschaft. 

    Wenn er auf Skates steht, findet er jedes Mal neue Ideen. Neben dem Skaten hält er sich mit Radfahren fit, und dann gibt es eine noch größere Herausforderung: Vertikales Laufen, auch bekannt als "Tower Running". Bei diesem Wettkampfsport wird die Treppe zur Strecke. Hiroki "unterhält sich immer gerne mit Trainern und Athleten aus anderen Sportarten".

    Für Hiroki ist der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating vergleichbar mit Weltmeisterschaften, da die stärksten Skater teilnehmen. "Aber trotzdem ist es das schönste Rennen der Welt und es motiviert mich sehr."


    Hirokis persönlicher Tipp


    "Bitte zögere nicht, dich in die Schlange einzureihen. Es gibt so viele Skater, dass ihr sowohl eure Rivalen, Freunde und auch noch die besten Erinnerungen finden werdet."



  • Viktoria stand bereits mit sieben Jahren auf Rollen - allerdings waren sie da noch nebeneinander angeordnet und die Bewegungen eher kunstvoll und anmutig.

    Aber es dauerte nicht lange und sie entdeckte auch die rasanten Schuhe mit den Rollen “in line” und ihre Liebe zum Speedskating.


    • Name:  Viktoria Hartmann
       
    • Jahrgang: 1992
       
    • Wohnort: Düsseldorf 
       
    • Inlineskater seit: 1999
       
    • Motivation zu skaten: Das unbeschreibliche Gefühl absoluter Freiheit
       
    • Motivation in 2022 den BMW BERLIN-MARATHON zu skaten: die Saison ausklingen zu lassen und die legendäre Party am Samstagabend
       
    • Zitat: „Die Stimmung auf den Straßen und am Straßenrand ist immer unvergleichlich in Berlin. Ich bekomme noch heute Gänsehaut, wenn ich an die Musik und den Countdown am Start denke.“


  • “In Fullspeed die Stadt erkunden - Wahnsinn!”


    Motiviert wird “Vicky” von diesem unbeschreiblichen “Gefühl von absoluter Freiheit. So die Welt zu erkunden, Grenzen auszutesten und schneller zu werden, macht einfach Spaß.” Damals wie heute.


    Fit sein durch Vielfalt


    Da Viktoria aktuell nicht aktiv an Rennen teilnimmt, kann sie das Dahingleiten und “jeden Moment auf Skates zu 100 Prozent genießen - wie zum Beispiel bei der Rollnacht Düsseldorf.”

    Oder auch mit dem Motivationstrupp beim BMW BERLIN-MARATHON. “Die Technik beim Skaten verlernt man zum Glück nicht so leicht.”

    Um sich darüber hinaus fit zu halten, fährt Vicky gerne Rennrad, geht laufen und macht regelmäßig Yoga und Calisthenics.
     


    “Die Stimmung auf den Straßen und am Straßenrand ist immer unvergleichlich in Berlin. Ich bekomme noch heute Gänsehaut, wenn ich an die Musik und den Countdown am Start denke. “


    Der BMW BERLIN-MARATHON ist für Vicky außerdem das perfekte Event, um die Saison ausklingen zu lassen und nochmal alle Freunde und Bekannte aus der Inline-Szene treffen, “bevor es dann quasi in die Winterpause geht.”

    Und nicht zu vergessen ist natürlich die tolle Stimmung auf der legendären Marathon-Party nach dem Rennen - die sie bei ihrer ersten Teilnahme  so gar nicht erwartet hatte.
     


    Vicky’s persönlicher Tipp an einen Newcomer des BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating:


    „Keep calm and skate on. Das Wichtigste ist, sich nicht verrückt zu machen und seine eigene Leistung realistisch einzuschätzen, so dass man am Anfang nicht zu schnell loslegt.

    Die Rahmenbedingungen eines solches Events ‘pushen’ die eigene Leistung schon ziemlich, sodass jeder der regelmäßig trainiert oder an einer Inlineskating Veranstaltung, wie der Rollnacht Düsseldorf, teilnimmt mit Sicherheit ins Ziel kommt. Ich drücke die Daumen!”



  • 2019 ging für Felix Rijhnen ein Kindheitstraum in Erfüllung. Doch auch damit war für den 32-jährigen Skater noch lange nicht Schluss.

    In diesem Jahr könnte er mit seine Frau Katharina Rijhnen (ehemals Rumpus) zudem für einen besonderen Sieg sorgen und erstes Ehepaar in Berlin gewinnen.


    • Name: Felix Rijhnen
       
    • Jahrgang: 1990
       
    • Wohnort: Darmstadt
       
    • Beruf: Polizeioberkommissar
       
    • Team: Powerslide Racing
       
    • Inlineskater seit: 1995
       
    • Erster Marathon im Jahr: 2021
       
    • BMW BERLIN MARATHON Teilnahmen insgesamt: 12
       
    • Motivation zu skaten: Freiheit, Geschwindigkeit, Eleganz
       
    • Motivation in 2022 den BMW BERLIN-MARATHON zu skaten: Hells Bells am Start und die Fahrt durch das Brandenburger Tor
       
    • Zitat: „Den größten Marathon der Welt einmal zu gewinnen, habe ich mir seit meiner ersten Teilnahme erträumt und dass es dann 2019 geklappt hat, war einfach phänomenal.“

  • „Für mich bedeutet das jedes Mal wieder Gänsehaut pur, wenn ich am Start stehe und die ‚Hells Bells‘ aus den Lautsprechern ertönen“, sagt Felix Rijhnen. Auch nach zwölf Teilnahmen wird er nicht müde wird, beim BMW BERLIN-MARATHON zu starten: „Der Marathon ist für mich einfach die Königsdisziplin.“ Der Darmstädter gilt als der erfolgreichste deutsche Skater – und das nicht erst seit 2019, als er als erster Deutscher überhaupt das Rennen der Herren beim BMW BERLIN-MARATHON gewann. Felix lebt für den Sport. Auch mit 32 Jahren ist er noch längst nicht an das Ende seiner Karriere angelangt. Seine Motivation kennt nach wie vor keine Grenzen, ebenso wie seine mitreißende Begeisterung und positive Ausstrahlung.


    Mit Sieg in Berlin ging Kindheitstraum in Erfüllung


    Sein unbeirrbarer Wille hat Felix im vergangenen Winter bis nach Peking gebracht. Für viele ganz und gar nicht überraschend hat er sich für die Deutsche Olympiamannschaft im Eisschnelllauf qualifiziert und hat dabei gezeigt, dass auch in den nächsten Jahren noch mit ihm zu rechnen ist.

    Sein Herz hängt aber am Inlinespeedskating, das betont er immer wieder. Im April gewann er kurz nach seiner Rückkehr vom Eis den GENERALI BERLINER HALBMARATHON. Inlineskating übt er bereits seit seinem fünften Lebensjahr aus.

    Im Laufe seiner Karriere sammelte er jede Menge Titel und Medaillen bei Europameisterschaften. 2017 holte er dann seine erste Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften im 10.000-Punkte-Rennen, ein Jahr später sogar den Weltmeistertitel im Marathon. Auch das gelang keinem Deutschen vor ihm.

    Einen ganz besonderen Stellenwert hat der Sieg beim BMW BERLIN-MARATHON für ihn: „Den größten Marathon der Welt einmal zu gewinnen, habe ich mir seit meiner ersten Teilnahme erträumt und dass es dann 2019 geklappt hat, war einfach phänomenal.“


    „Egal wo du beim Marathon in Berlin skatest, in der Spitzengruppe oder am Ende des Feldes, es ist einfach ein atemberaubendes Gefühl“


    Für Felix ist klar, jeder Skater sollte einmal in Berlin starten. Dabei macht es für ihn keinen Unterschied, in welcher Zeit man ins Ziel kommt: „Die Fahrt durch das Brandenburger Tor lässt sich nicht toppen.“

    Wenn er selbst am 24. September an den Start geht, wird auch seine Ehefrau Katharina Rijhnen, ehemals Rumpus, um den Sieg kämpfen. Gemeinsam könnten sie das erste Ehepaar sein, dass in Berlin gewinnt.



  • Sebastian Becker kam über den Laufsport zum Inlineskating. Eigentlich wollte er damals einen (Lauf-)Marathon bestreiten und hatte fleißig dafür trainiert.

    Dann kam alles anders...


    • Name: Sebastian Becker
       
    • Wohnort: Hürth bei Köln 
       
    • Inlineskater seit: 2002
       
    • Erster Marathon im Jahr: 2005
       
    • BMW BERLIN MARATHON Teilnahmen insgesamt: 12
       
    • Motivation zu skaten: Warum laufen, wenn man auch rollen kann!
       
    • Motivation in 2022 den BMW BERLIN-MARATHON zu skaten: Skaten, alte Freunde treffen, Party.
       
    • Zitat: “Auf jeden Fall anmelden und mitmachen!”


  • Warum Laufen - wenn man auch rollen kann?!


    Sebastian kam über den Laufsport zum Inlineskating. Eigentlich wollte er damals einen (Lauf-)Marathon bestreiten und hatte fleißig dafür trainiert, als ein Kumpel ihm empfahl, die Distanz vielleicht vorher mal auf Skates zu testen.

    “Einfach um zu wissen, auf was ich mich da einlasse”, so Sebastian. Und genau das tat er dann auch - und ist den Marathon seit dem niemals “gelaufen”!

    Um fit zu bleiben und sich zu verbessern, fährt Sebastian Rennrad, geht laufen und bei schlechtem Wetter auch mal ins Fitness-Studio.

    Aber nichts geht über den “Rausch der Geschwindigkeit in der freien Natur. Sobald das Wetter irgendwie passt, muss ich raus auf die Rollen!”

    Der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating ist für Sebastian das Highlight im Jahr: “Skaten, alte Freunde treffen, Party.

    Dort trifft sich die gesamte Szene, von den Profis über die ambitionierten Freizeitsportler bis hin zu den Rookies!

    Und alle haben das gleiche Ziel: mit viel Spaß zum Brandenburger Tor zu kommen!

    Und das Windschattenfahren macht bei sooo vielen Teilnehmer:innen einfach noch mehr Spaß!”

    Genau deshalb ist sein persönlicher Tipp für jeden Newcomer: “Auf jeden Fall anmelden und mitmachen!”
     



  • Als „Angie" zum ersten Mal Skates anziehen sollte, war sie vier Jahre alt und weigerte sich zunächst.
    Sie hatte vor allem Angst vor Stürzen.

    Als sie die Skates dann jedoch an den Füßen hatte, kam es ganz anders…


    • Name: Angela Wong
       
    • Wohnort: Hong Kong
       
    • Alter: 35
       
    • Inlineskater seit: 1991

  • Als „Angie" zum ersten Mal Skates anziehen sollte, war sie vier Jahre alt und weigerte sich zunächst. Sie hatte vor allem Angst vor Stürzen. Als sie die Skates dann jedoch an den Füßen hatte, lief es wie von selbst und sie lernte an diesem Tag sogar, wie man rückwärts fährt.


    "Inlineskating ist ein entscheidender Teil meines Lebens und ich möchte diese Leidenschaft an alle und überall weitergeben.“


    Wenn sie nicht skatet, geht Angie manchmal ins Fitnessstudio, um sich fit zu halten. Um sich weiter zu verbessern, schaut sie sich viele Videos an. Außerdem ist sie seit einiger Zeit als internationale Preisrichterin im Einsatz.

    Der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating hat für sie jedes Jahr einen ganz besonderen Stellenwert: „Es ist der größte Inline-Marathon der Welt, Berlin hat den besten Straßenbelag, auch die Atmosphäre ist super gut. Es ist ein jährliches Fest.“ Außerdem sagt sie, dass die Fahrt durch die Stadt für sie wie Geschichtsunterricht im Schnelldurchlauf ist, wenn es an den vielen Sehenswürdigkeiten vorbei geht. 

    Angie ist nicht nur selbst begeisterte Teilnehmerin von Skate-Events. SIe gilt als “die Königin auf Rollen” in China, es gibt dort kaum eine Veranstaltung, die nicht von und mit Ihr organisiert ist. Mit ihrer Passion steckt sie jeden an, Politiker:innen und Sportler:innen gleichermaßen. Sie engagiert sich dabei auch sehr für den Nachwuchs auf Rollen.

    Angies entscheidender Tipp für alle, die nach Berlin kommen: "Plant für Berlin viel Platz auf eurem Handy ein, denn ich bin mir sicher, dass ihr eine Menge Fotos machen werdet." 



  • Das Skaten hat Thomas alias „Rocketman“ aus Dänemark einst aus seiner Komfortzone herausgeholt. Jetzt spielt Inlineskating eine große Rolle in seinem Leben.

    Er engagiert sich als Trainer, um das zurückzugeben, was es ihm selbst gegeben hat.


    • Name: Thomas Collin
       
    • Spitzname: Rocketman 
       
    • Geboren 1968
       
    • Wohnsitz: Dänemark
       
    • Inlineskating seit 2010
       
    • Persönlicher Tipp an einen Newcomer des BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating:  
      "Mach es einfach... Jeder kann mitmachen, egal wie schnell du bist. Komm zum größten Familienfest auf Skates. Da ist Platz für alle."
       


  • "Es begann mit dem Friday Night Skate und endete mit dem BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating und den 24 h in Le Mans."


    Das Skaten hat Thomas alias „Rocketman“ einst aus seiner Komfortzone herausgeholt und war eine aufregende neue Herausfordeurng.

    Die Skatenights in Kopenhagen waren eine gute Gelegenheit, um immer tiefer in den Sport zu rutschen. "Jetzt ist Inlineskating ein großer Teil meines Lebens und es ist eine große Motivation, dem Sport als Trainer das zurückzugeben, was er mir gegeben hat. Und auch die Freude der Menschen zu sehen, wenn sie ihre Träume verwirklichen.

    Skaten, Radfahren und einige Trockenübungen helfen ihm, in Form zu bleiben. Um noch besser auf den Skates zu werden, macht er viele der technischen Grundübungen immer wieder.
    "Wenn ich mich für ein Rennen in der Saison entscheiden müsste, dann wäre das definitiv der BMW BERLIN-MARATHON. Das ist die Skating-Party des Jahres und ein toller Abschluss der Skating-Saison."

    Thomas' persönlicher Tipp an einen Newcomer des BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating: "Just do it! Jeder kann mitmachen, egal wie schnell du bist. Komm zum größten Familienfest auf Skates. Hier ist Platz für alle. Wenn du dir nicht sicher bist, ob du alleine zurechtkommst, melde dich einfach beim Experts Marathon Guiding Service an... sie helfen dir, in der gewünschten Zeit durchzukommen und machen das Erlebnis noch besser."



  • Einfach nur Skaten ist Claus Vogel alias „Big Birdy“ zu wenig. Er braucht Begleitung.

    Und die hat der Gründer der Rollnacht Düsseldorf reichlich…


    • Name: „Big Birdy“ Claus Vogel
       
    • Wohnort: Düsseldorf
       
    • Jahrgang: ein guter!
       
    • Inlineskater seit: 1980 Quads, 1996 Inline
       
    • Zitat: “Einfach machen! Wer regelmäßig an einer Inlineskatenacht teilnimmt, schafft auch die Marathonstrecke von 42,1 Kilometer in unter zwei Stunden. Jeder sollte die Stimmung einmal selbst erleben und einfach machen.“
       

  • Die Gruppe DUSFOR in Düsseldorf als Keimzelle des unorganisierten Inlineskatens motivierte ihn damals zum Skaten und zur Gründung der Rollnacht Düsseldorf, an der regelmäßig bis zu 5.000 Skater:innen teilnehmen. Damals genoss “Big Birdy”, wie Claus auch genannt wird, die Freiheit in Boxershorts und Sweatshirt mit seinen Freunden durch die Stadt und im Urlaub zu cruisen, über Treppen zu springen, Hügel rauf und runter und dabei Videos zu filmen. Heute macht er das noch genau so! – halt nur mit Schützern und Helm.


    Gemeinsam mit Freunden die Welt auf Skates erobern.


    Um sich fit zu halten, geht Claus auch ins Fitnessstudio, macht Yoga und fährt Rad, seine Einstellung dazu: “Just for fun, move freely!“

    Am liebsten ist er auf den Inlineskatenächten in Düsseldorf, Münster, München, Hannover, Brüssel und Paris unterwegs.
    Und natürlich im Urlaub in Dubai, Ibiza, oder Frankreich.


    “Der BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating ist Entspannung. Einfach mal rollen lassen!”


    “Berlin ist der absolute Höhepunkt der Saison, ein MUSS für jeden Inlineskater“, so Claus.

    Nach einer erfolgreichen Rollnacht Düsseldorf Saison als Veranstalter, kann er hier einfach mal rollen lassen und skatet mit seinem “Motivatationstrupp” schon zum 11. Mal am Ende des Feldes mit, um die Teilnehmer:innen dort zu motivieren ins Ziel zu kommen und das Glücksgefühl zu erleben.

    Sein Trainingstipp zum Durchhalten: “Einfach machen! Wer regelmäßig an einer Inlineskatenacht teilnimmt, schafft auch die Marathonstrecke von 42,1 Kilometer in unter zwei Stunden. Jeder sollte die Stimmung einmal selbst erleben und einfach machen.“



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