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Inline-Marathon im Engadin – schneller geht es nicht

Den schnellsten Inline-Marathon der Welt gewann der erst 18-jährige

Neuseeländer Peter Michael nach einem gelungenen Ausreißversuch. Dabei

stellte er einen neuen Streckenrekord von nur 51:09 Minuten auf. Bei

den Damen siegte Top-Favoritin Giovanna Turchiarelli aus Italien. Die

Deutsche Jana Gegner belegte den dritten Platz.

Der Engadiner Marathon – wie der real,- BERLIN-MARATHON Part des World Inline Cup – ist nicht nur für seine beeindruckende Kulisse bekannt. Er gilt auch als das höchste Rennen, denn das Hochtal um St. Moritz liegt auf 1800 Meter über dem Meeresspiegel. Zugleich gilt das Wetter beim Engadiner Marathon als äußerst unberechenbar, der Wind ist berüchtigt, die Abfahrten sind so schnell wie nirgends, der Anstieg nach Pontresina aber auch besonders hart. Und nicht zuletzt gilt die Party als besonders rauschend.

Der Neuseeländer Peter Michael ist der Überraschungssieger dieses Klassikers. Der Juniorenweltmeister konnte sich sieben Kilometer vor dem Ziel vom Feld lösen und diesen Vorsprung bis ins Ziel halten, das er in der Streckenrekordzeit von 51:09 Minuten erreichte. Hinter ihm kam der Schweizer Raphael Pflug mit vier Sekunden Rückstand als Zweiter ins Ziel, danach das Feld.

Bei den Damen kam es nur zu wenigen Ausreißversuchen durch Nicole Begg. Durch den starken Rückenwind auf dem letzten Streckenabschnitt war schnell klar, dass es auf einen Massensprint im Ziel hinauslaufen sollte. Jana Gegner konnte den Zielsprint von vorne eröffnen, doch auf den letzten Metern passierten Giovanna Tucharelli und Tamara Llorens die Deutsche.

Frauen:


1. Turchiarelli, Giovanna, I-Italy Alessi Powerslide World 1:01.03,44

2. Llorens, Tamara, ARG-Mar del Plata 1982 Sportvital Rollerblade Wo

3. Gegner, Jana, D-Berlin, ZEPTO Skate Team


Männer:

1. Michael, Peter, NZL, 51:09

2. Pflug, Raphael, SUI; 51:13

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