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Save the Date 28. September 2019

Newsarchiv

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Übergabe des Lebendigen Olympischen Bandes an den DOSB

Mit einer spektakulären Aktion vor der Kulisse des berühmtesten Berliner Wahrzeichens schließt der Berliner Sport eine erfolgreiche Unterschriftenaktion für die Berliner Olympiabewerbung ab. Die Initiatoren der Kampagne „Das lebendige Olympische Band“ und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, übergeben am 19. Februar 2015 um 10.15 Uhr vor dem Brandenburger Tor mindestens 100.000 Unterschriften von Befürwortern einer Berliner Olympiabewerbung 2024/28 an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Der Berliner Hockey Club e.V., der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund e.V. und der Landessportbund Berlin sammelten in Zusammenarbeit mit dem organisierten Sport der Hauptstadt für die Aktion, die sich als Teil von „Wir wollen die Spiele“ versteht. 200 großformatige Plakate wurden an Vereine, Institutionen und Unterstützer verteilt und viele verschiedene Veranstaltungen mit den Plakaten und dem Olympiamobil besucht, um Unterschriften zu sammeln. Die Aktion wurde vielerorts begeistert aufgenommen. Kurz vor der ersten großen Befragung der Berlinerinnen und Berliner soll so eine positive Olympia-Stimmung in der Stadt entstehen.

Mit über 800 Berliner Schülern werden die Olympischen Ringe dargestellt und die Unterschriftenplakate als „Lebendiges Olympisches Band“ auf dem Platz des 18. März präsentiert. Durch eine Live-Band und einen Moderator wird die Aktion begleitet und der Regierende Bürgermeister Michael Müller übernimmt die offizielle Übergabe an den Deutschen Olympischen Sportbund. 

Seien auch Sie dabei und unterstützen Sie die Olympische Bewerbung Berlins. Der organisierte Sport der Stadt steht hinter der Bewerbung und freut sich über viele Begeisterte und Unterstützer, die bei dieser Aktion dabei sind. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen und eine großartige Willensbekundung für Olympische Spiele in der Hauptstadt.

Wir wollen die Spiele !

Donnerstag, 19. Februar 2015 um 9.45 Uhr (bis ca. 11 Uhr)

Auf dem Platz des 18. März (Westseite des Brandenburger Tores)

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